"Ich seh´s ganz deutlich!"
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Stephan Berndt

 

„Ich seh's ganz deutlich!“

Die Prophezeiungen des Alois Irlmaier

 

Die europäische Prophetie und ihre heutige Bedeutung

 

Seit Menschheitsgedenken haben Völker und Kulturen überall auf unserem Planeten auf die eine oder andere Art versucht, eine Blick in die Zukunft zu werfen. Die Völker dieser Welt – egal ob in Europa, Asien, Afrika oder Amerika – hatten ihre Schamanen, Eingeweidebeschauer, Orakel, Seher, Hellseher und Astrologen. Kaum ein bedeutender Herrscher der Antike, der nicht von einem Orakel oder Seher beraten wurde.

Alois Irlmaier – geboren 1894 – wuchs in Siegsdorf bei Traunstein in Oberbayern auf dem elterlichen Bauernhof auf. Im Jahre 1927

Da er schon als Kind ein Talent hatte, Wasseradern aufzuspüren, fing er in Freilassing an, als Wünschelrutengänger zu arbeiten und spezialisierte sich zusätzlich darauf, die entsprechenden Brunnen zu graben und zu bauen. Da er sich schnell als sehr talentierter und zuverlässiger Wünschelrutengänger erwies, bekam er Aufträge aus ganz Oberbayern.

Seine Wasserfühligkeit war dabei so ausgeprägt, dass er teilweise gar keine Wünschelrute benutze, sondern einfach mit ausgestreckten Armen über ein Grundstück ging, und so nach dem Wasser suchte.

 

m Laufe des Zweiten Weltkrieges sprach es sich herum, dass Irlmaier tatsächlich wahre Auskunft geben konnte über das Schicksal der immer öfters als verschollen gemeldeten deutschen und österreichischen Soldaten.

Mit Kriegsende hielt Alois Irlmaier seine hellseherischen Fähigkeiten nicht mehr geheim, und die Ratsuchenden konnten ganz offen zu ihm kommen. Und das taten sie auch.

Insbesondere besorgte Angehörige von Soldaten, denn immer noch war über eine Million deutscher und österreichischer Soldaten verschollen. Aus noch heute existierenden amtlichen Dokumenten geht hervor, dass es im Zeitraum zwischen Anfang 1946 und Frühling 1950 immer wieder Zeiten gab, in denen man vor Irlmaiers Grundstück eine Warteschlange von 50 bis 100 und mehr Menschen antraf.

 

Irgendwann zwischen Mitte 1945 und Ende 1948 – als noch kaum jemand etwas von Irlmaiers Voraussagen wusste, bekam Irlmaier in seiner Küche Besuch von hohem Bayerischen Adel. Der junge Prinz Konstantin von Bayern soll Irlmaier aufgesucht haben. 1984 erschien dann von Prinz Konstantin von Bayern ein Buch unter seinem vollen Namen, in dem er selbst seinen Besuch beim Seher schilderte. Dabei erzählte ihm Alois Irlmaier, dass er in Gegenwart des Prinzen „sah“, wie in Europa erneut ein Dritter Weltkrieg ausbricht. Im Hochsommer eines Jahres sollten angeblich die Russen über Deutschland herfallen, aber bald geschlagen werden. Einen Atomkrieg sah Irlmaier jedoch nicht voraus. Diese und andere Vorhersagen wiederholte Irlmaier bis zu seinem Tode immer wieder, und sie wurden auch mehrfach in den Jahren 1949/1950 in Zeitungen abgedruckt.

 

Diese Dokumentation des Irlmaier-Experten Stephan Berndt zeigt die Voraussagen des berühmten Sehers, und was auf uns zukommt, wenn seine Prophezeiungen eintreten. Manches, wofür er damals von vielen verlacht wurde, ist in der Zwischenzeit schon eingetreten. Er macht sehr genaue Angaben über die Zeichen, die dem großen Krieg vorausgehen und welche Ereignisse uns bevorstehen. Stephan Berndt gleicht die Voraussagen Irlmaiers mit den heute tatsächlich denkbaren technischen Entwicklungen, Waffensystemen und politischen Großstrukturen ab und kommt zu erstaunlichen Ergebnissen.

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